FickTok immer dabei
Parität mit fi-cktok.com im Web, aber für Daumen & Akku feinjustiert: Face/Touch ID, granularer Push-Baukasten und zügige Galerie-Updates.
Ziel: iOS 13+ und Android 9+ (ältere Builds können laufen, sind aber unsupported).
Nativ gedacht, nicht die Web-Seite gequetscht
Wischgesten fühlen sich OS-nah an, Entwürfe bleiben offline bis zum Senden, Synchronisierung drosselt sich bei schwachem Akku.
Deine Push-Regeln
Stufe nach: nur Matches, nur Safety-Mails oder alles stumm außer Video-Einladungen.
Standort-Presets
Urlaub: unscharfer Punkt; Zuhause: präziser Radius – umschalten ohne Profiltext neu zu schreiben.
Schutz auf Geräteebene
Biometrie zum Entsperren; in sensiblen Threads optional Screenshot-Hinweis, sofern vom OS unterstützt.
In-App-Verifikation
Kurzkontrolle per Live-Selfie – Badge springt nach freier Moderation automatisch an.
Video & Voice optional
Nur mit aktivem Opt-in von beiden Seiten; Metadaten für Supportfälle minimal gehalten.
Weniger RAM als fünf offene Tabs
Lazy-Load bei Bildern, heuristisches Prefetch, kein kompletter Seiten-Reload beim Zurückswipen.
Stores & Builds
Apple/Google kümmern sich um Premium-Abos; der Einstieg bleibt zum Testen gratis.
Install gratis • Boosts optional • strikt 18+
QR für iOS
QR für Android
Häufige Fragen
Grundpaket kostet nichts; Power-Features kauft man nach Bedarf – kein Zwang zum Boost, um zu chatten.
QA auf iOS 13+ / Android 9+. Tablets laufen, UI ist aber Phone-first.
Transportweg TLS-gesichert; Biometrie-Login optional. Keine dauerhaften Klartext-Secrets in lokalen Caches — bei Bedarf Datenhaltung in den Einstellungen begrenzen.
Ein Account: Status, Chats und Profilbilder bleiben zwischen fi-cktok.com und App synchron.
Nach der Installation fragt du nach Erlaubnis oder stellst in den Systemeinstellungen unter „Benachrichtigungen“ → „FickTok“ ein.
Schau in die Hilfe oder kontaktiere den Support über die App-Einstellungen – meist Antwort innerhalb weniger Stunden.